Landgrabbing

Landgrabbing in Ostdeutschland und Osteuropa

Neuer Beitrag auf Ostdeutsche Bodenpolitik von PD Dr. Jörg Gerke

Landgrabbing oder besser Farmlandgrabbing ist mittlerweile weltweit ein Phänomen, das die Ernährungssouveränität von Staaten in Frage stellt.

Der Prozess wird beschreibbar als ein „Zusammenraffen“ (engl. to grab) von Land aus dem Eigentum oder der Verfügung vieler Personen in das Eigentum oder die Verfügung weniger und immer weniger Personen, von juristischen Personen oder sogar Staaten (Beispiel Chinas Grabbing- Aktivitäten in Afrika). Das Grabbing ist ein weit verbreitetes Phänomen auf der Südhalbkugel, hat aber auch in der Europäischen Union in Ostdeutschland und Osteuropa eine zunehmende Bedeutung.

Weiterlesen könnt Ihr unter: Landgrabbing Ostdeutschland / Osteuropa

 

Vortrag von Jobst Jungehülsing (Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung [BMEL]) anlässlich des Tages der Landwirtschaft am 08.04.2017 in Weimar

Jungehülsing Boden Weimar

 

Thünen-Report 35:  „Überregional aktive Kapitaleigentümer in ostdeutschen Agrarunternehmen: Bestandsaufnahme und Entwicklung“ – Informationen  zu Mitteldeutschland: Seiten 101 bis 156

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